Mosaike

Einflüsse aus ganz unterschiedlichen Epochen meiner persönlichen Geschichte fließen hier zu einem harmonischen Ganzen zusammen.
Noch immer kann ich vor meinem inneren Auge den Dschungel sehen, den ich während meiner Schulzeit malte. Nicht in allen Einzelheiten, nur als buntes Muster organischer Formen. Die kann man auch in den Mosaiken finden.
Ähnliche Muster malte ich Anfang der 80er Jahre zusammen mit meiner Lehrerin in den Kneipen der Koblenzer Altstadt. Danke Bhora für deine Geduld mit dem ungebildeten Dilletanten.
Zu diesen organischen Strukturen kommt eine großzügige Prise meiner geliebten Geometrie. Mit besseren Lehrern wäre ich vielleicht Mathematiker geworden. Dann würde ich seit vierzig Jahren versuchen eine exakte Kreisberechnung zu finden, weil mir die Quadratur des Kreises zu ungenau ist. Glück gehabt, dass ich diesem Schicksal entkommen bin.
Dazu kommt noch die Frustration des Fußgängers über dreckig graue Unterführungen. Kann man die nicht bunter gestalten? Ich habe da ein paar Ideen:

Die hier gezeigten Bilder sind stark verkleinert. Herunterladen und als Hintergrund für den eigenen Bildschirm nutzen ist möglich, doch drucken und an die Wand hängen wird nicht viel Freude bereiten.

Das Thema Mosaik ist in zahlreichen Variationen Grundlage meiner Arbeit. Bei den folgenden Bildern ist das Thema: Störenfried.
In jedem der Bilder tanzt ein Element aus der Reihe.
Stört das tatsächlich? Mich nicht.

Störenfried 01

Störenfried 02

Störenfried 03

Störenfried 04

Störenfried 05

Störenfried 06

Störenfried 07

Störenfried 08


Wie bei allen digitalen Arbeiten ist auch bei den Störenfrieden ein normaler Bildschirm zu klein, um das Bild in Originalgröße darzustellen. Die hier gezeigten Arbeiten sind auf 10% der tatsächlichen Größe verkleinert.