Integration

Özil sei Dank wird endlich wieder über Integration gesprochen.
Leider nicht ehrlich.
Eigentlich sollte auch der dümmste Politiker verstanden haben, dass sich der Islam nicht in eine weltoffene Gesellschaft integrieren lässt. Doch das gilt in gleichem Umfang auch für den Katholizismus, wie die homophoben Aussagen aus dem Vatikan deutlich zeigen.
Als bayrische Folklore mag die Religion eine gewisse integrative Wirkung entfalten. Doch wo das biblische Menschenbild ernst genommen wird, lässt sich der Unterschied zum Islam nur noch in den Ritualen entdecken. Religion ist der natürliche Feind der weltoffenen Gesellschaft. An der Kröte hat sich schon Rom verschluckt.
Die weltoffene Gesellschaft hat für solche religiösen Dogmatiker Nischen. Ein paar radikale Spinner kann eine vielfältige Kultur dulden, ohne sich selbst zu zerstören. Doch wenn so eine Minderheit zur Mehrheit wird, ist für weltoffene Menschen kein Platz mehr übrig. Dabei ist es egal, welchen Glauben die Dogmatiker predigen.
Wenn es um Weltoffenheit geht unterscheidet sich Polen nicht von Qatar, Ungarn nicht von Ägypten, Russland nicht von Myanmar. Wo religiöse Vorstellungen die Kultur einer Gesellschaft prägen wird nicht integriert, sondern aussortiert.
Seid wachsam.

Geh doch nach drüben

Ich kann nicht zählen wie oft ich diesen Satz hörte, wenn ich wieder einmal (damals noch jung und wild) die kapitalistische Lohnsklaverei kritisierte. Doch „drüben“ war nie eine Alternative für mich. Es gab ja auch dort keinen Kommunismus. Auch in der DDR herrschte noch das überholte Familienmodell.
Wenn ich Kommunismus sage, meine ich Kommunismus, also das Leben in Kommunen. Familien kommen in meiner Utopie nicht vor.
Es ist ökologisch und ökonomisch sinnvoller für dreißig als für drei Personen zu kochen. Wenn vier (oder drei oder fünf oder…) Mütter in einem Haushalt zusammen leben hat jede weniger Mühsal. Man muss nicht mehr verzweifelt nach einer oft kostenpflichtigen Ersatzmutter suchen, wenn man zum Arzt oder ins Kino gehen will.
Die Kinder wachsen mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Vorbildern auf und können so leichter eine eigenständige Persönlichkeit entwickeln, lernen auf der anderen Seite ganz automatisch Toleranz und soziales Verhalten.
Wirtschaftlich ist eine Kommune durch die breitere Basis stabiler als eine Familie und wem es in der Kommune nicht mehr gefällt sucht sich einfach eine andere. Und so weiter und so fort…
…denn wie alle Utopien hat auch meine einen Haken.
Nur sehr wenige Menschen sind dazu fähig als Individuen zu kooperieren. In der Gruppe, egal ob Familie oder Kommune, werden sie wieder zu primitiven Rudeltieren und verschwenden Zeit und Energie mit blödsinnigen Rangkämpfen.
Deshalb gab und gibt es für mich kein drüben.

Kommentare

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Namenlos

Wie wäre meine Leben wohl verlaufen, wenn meine Eltern mich nicht Udo, sondern Christian, Wilhelm oder Michael genannt hätte? Ich weiß es nicht und kann es mir auch nicht vorstellen. Doch ich denke, alles wäre anders gekommen.
Worte geben Dingen eine Form. Das gilt auch für Namen. Wie stark dieser Einfluß tatsächlich ist, lässt sich nicht einmal annäherungsweise schätzen. Doch ich konnte schon als Kind fühlen, dass Udo nicht passt. Damals fehlten mir noch die Worte diese Unstimmigkeit zu benennen. Ich fühlte mich einfach fremd in dieser Form.
Mit zweiundzwanzig Jahren bekam ich dann einen neuen Namen: Arpan. Es war die Erlösung von einer Last, die ich all die Jahre vorher unsichtbar mit mir herumgetragen hatte. Auch wenn nicht jeder diesen neuen Namen akzeptierte und einige Menschen mich weiterhin Udo nannten, fühlte sich dieser neue Namen für mich vom ersten Moment an richtig an. Er war größer als ich, gab mir die Möglichkeit hinein zu wachsen. Diesen Namen, diese Form auszufüllen hat Jahrzehnte gedauert. Ein schmerzhafter Prozess. Wie ein Küken musste ich die Schale der alten Form aufbrechen, die Grenzen von Udo überschreiten und mich in der gewonnenen Weite zurecht finden.
Die Frage „Wer bin ich? Wer oder was ist Arpan?“ führte mich in viele Sackgassen, schuf ständig neue Selbstbilder und zerbrach sie wieder. Die Antwort auf diese Frage lässt sich nicht mit Worten beschreiben oder in einem Bild festhalten. Auch der Name Arpan ist nur ein Aspekt, eine Facette meiner Persönlichkeit. Doch im Gegensatz zu Udo ist er das.
Es gab und gibt eine Vielzahl anderer Namen, Kosenamen oder erfundene Charaktere. Arpi, Schnuck, Pantras, Nixnutz, Dulldapp, Ferdinand, Hutzeldu. Jedes dieser Worte zeichnet ein anderes Bild von mir und mit jedem neuen Bild wurde ich ein Stück größer. Doch kein Name kann das, was ich bin, wirklich benennen.
In Wahrheit bin ich namenlos.

Genug

Warum ist genug nicht genug?
Ich habe mehr als genug, eine schöne Wohnung, ein helles, großes Atelier, eine Werkstatt, genug zu essen, fließendes Wasser, Strom, Internet. Das ist mehr als die Mehrheit der Menschheit besitzt, mehr als ich brauche.
Ich habe lange in deutlich schlechteren Verhältnissen gelebt.
Trotzdem gibt mein Kopf keine Ruhe, sucht ständig nach Wegen meine Kunst gewinnbringend zu vermarkten, Geld zu scheffeln.
Warum?
Natürlich habe ich Wünsche, ein Bassverstärker, eine bessere Kamera, Bilderrahmen und, und, und. Doch keiner dieser Wünsche ist die Mühe wert, die ich mir wegen dem Verkauf meiner Bilder mache.
Es gibt unerfüllte Träume, der umgebaute Doppeldeckerbus als Festivalcafe, die vier Wochen mit guten Musikern im Tonstudio und auf Tournee. Doch das sind Träume eines jüngeren Mannes. Heute bin ich froh über mein geruhsames Leben auf dem Land.
Warum also kann ich es nicht lassen über Vermarktungsstrategien und Bewerbungsschreiben nachzudenken? Es gibt keinen sichtbaren Grund dafür. Mich plagt keine Not, keine Zukunftsangst, keine Gier. Auch das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Anerkennung, nach Ruhm und Ehre, kann ich nicht in mir finden.
Ich bin zufrieden mit meinem Leben und suche doch nach mehr.
Ist das der Fluch des Menschseins?
Ist genug nie genug?

Kulturnation

Darf man wirklich von einer Kulturnation sprechen, wenn die Bürger dieser Nation sich ein Auto für 60000,- oder 80000,- oder noch mehr Euro vor die Tür stellen und einen billigen Kunstdruck ins Wohnzimmer hängen, bei dem der Rahmen oft teurer ist als das Bild?
Und wieviel Schuld an diesem Missverhältnis haben die Banken, die zwar den Kauf des Autos finanzieren, aber für den Kauf von Kunst kein Darlehen gewähren? Und das obwohl das Auto rapide an Wert verliert, wogegen Kunstwerke langfristig im Wert steigen.
Bedeutet Kultur sich jedes Jahr ein neues Smartphone zu kaufen und Kaffee aus Kapseln zu brühen?
Weshalb geben die Menschen über 100 Euro für eine Konzertkarte aus, finden aber 1000 Euro für ein Original zu teuer?
Ich kenne die Antworten nicht. Ich merke nur bei diesen Fragen, dass ich die Menschen viel weniger verstehe, als ich mir selbst einrede.

Heimat

Was weiß ein Heimatloser von Heimat? Wenig.
Schon im Kindesalter wurden mir diese Wurzeln gekappt und im Lauf eines langen Nomadendaseins ist es mir nie gelungen neue Wurzeln zu bilden. Ich lebe nun zwar schon seit über zwanzig Jahren überwiegend in und um Marburg, doch heimisch geworden bin ich hier immer noch nicht. Immerhin habe ich endlich ein Zuhause gefunden, das diesen Namen auch verdient.
Trotz dieser Entwurzelung und dem fehlenden Ortsbezug gibt es etwas, das für mich so etwas ähnliches wie Heimat bedeutet: die Sprache.
Ich habe in Italien und Frankreich gut von meiner Kunst leben können, hatte die Taschen voll Geld. Sowohl die Mentalität der Menschen dort als auch die Landschaften haben mir gut gefallen. Doch ich habe mich ständig wie ein Fremder gefühlt. Das tue ich zwar überall, doch nicht in diesem Ausmaß. Ständig von Menschen umgeben zu sein, deren Sprache ich nicht verstehe, erzeugt bis heute in mir ein nicht genau bestimmbares Angstgefühl. Deshalb lebe ich in Deutschland und auch dort nicht in Bayern oder Sachsen.
Die Wiederkehr des Heimatbegriffs in den öffentlichen Diskussionen hat vielleicht genau dort ihre Wurzeln. Ich will nicht jeden fremdenfeindlich nennen, der sich in seiner gewohnten Umgebung nicht mehr wohl fühlt, weil er die Sprache der Menschen um ihn herum nicht mehr versteht. Sonst muss ich mich auch so bezeichnen. Wenn im Zug oder Bus nur türkisch, arabisch, russisch oder spanisch gesprochen wird, kehrt das unbestimmbare Angstgefühl aus der Zeit meiner Auslandsreisen zurück. Dann fühle ich mich fremd im eigenen Land.
Ob man das auf die Allgemeinheit übertragen kann, ob dort die Wurzeln der Fremdenfeindlichkeit liegen, weiß ich nicht. Mir sind ja auch jene fremd, deren Sprache ich spreche. Wie Otto Normalbürger denkt und funktioniert ist für mich ein unlösbares Rätsel. Doch ich vermute, dass die meisten Menschen sich unwohl fühlen, wenn sie die Worte in ihrer Umgebung nicht verstehen.
Vielleicht ist das der Fluch Babels.

Vorbilder

In der bürgerlichen Gesellschaft wird immer wieder die Bedeutung von Vorbildern angesprochen. Die Gefahr von Vorbildern wird dagegen vollständig ignoriert.
Unbestreitbar ist, dass Kinder sich an Vorbildern orientieren. Was die Erwachsenen in ihrem sozialen Umfeld tun, dient ihnen als Blaupause für das eigene Verhalten. Dabei übernehmen sie vor allem die Verhaltensweisen, für die sie mit positiver Aufmerksamkeit belohnt werden.
Schon da zeigt sich die Zweischneidigkeit von Vorbildern. Allzu oft werden Verhaltensweisen belohnt, die weder für das Kind noch für die Gesellschaft vorteilhaft sind und die Fehler der Alten werden zu Fehlern der Jungen. Daran kann man nichts ändern. Jeder macht Fehler und Kinder lernen durch Nachahmung.
Leider endet der Einfluss von Vorbildern nicht automatisch mit der Kindheit. Viele Menschen orientieren sich ein Leben lang an Vorbildern, bleiben Kopien vorgemachter Verhaltensweisen und entwickeln so nie eine eigenständige Persönlichkeit. Man braucht sich nur einmal anzusehen, wie viele Menschen sich wie die Darsteller in Filmen und Fernsehserien verhalten, um Vorbilder kritisch zu betrachten, insbesondere weil es sich bei diesen Vorbildern um erfundene Charaktere ohne Tiefe handelt.
Film und Fernsehen haben die Gesellschaft nicht besser gemacht, im Gegenteil. Täglich werden Gier, Egoismus, Hinterlist, Gewalt und Verachtung in die Köpfe von Menschen transportiert, die keine eigene Persönlichkeit haben und diese Verhaltensweisen imitieren.
Manchmal sind Vorbilder gefährlich.

Wenn Träume wahr werden

Stück für Stück wird aus dem Haus ein Zuhause und auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird das Atelier zum Mittelpunkt meines Schaffens zu machen, zeigt sich an vielen Ecken schon der exzentrische Humor von meiner Mitbewohnerin und mir.
Was mir jedoch am deutlichsten bewusst wird ist die Änderung meiner Stimmungslage. Meine Fingernägel wachsen wieder, ganz ohne Medikamente habe ich zur Ruhe gefunden. Mein Traum ist wahr geworden, alles Sehnen verschwunden.
Das ist aber nicht das Ende. Neue Träume ließen nicht lange auf sich warten. Jetzt will ich meine Bilder verkaufen.
Ob sich auch dieser Traum in Wirklichkeit verwandeln lässt?

Wer mehr über mein Zuhause wissen will, kann uns gerne auf unserem Blog, den Engelberggeschichten besuchen.